Au wänn de Kärli Värsli brunzt, jetzt erscht kunnt die grossi Kunscht, nämlich fräch und ohni Klaage, mit wenig Wörtli viel zu saage. I main, min chleine Lääbeslauf, i hoff Sie näähme das in Kauf wänns statt zwei, sächs Sätzli sind, schliesslich bin i no es Kind …
Im Leben hat man öfters Masel, so verschlug es mich nach Basel wo ich, als aufgeschloss‘ner Mann, und Zürcher, auch Asyl bekam. Ein Umstand der mich inspirierte, obwohl ich öfteres tramspirierte, in Zürichs/Basels Fusion. Der Dank kam Inspiration. Als „Zürihegel“ ist man fremd, doch ist der Basler ganz patent und meine „Zürischnurre“ hier, sorgt bestimmt für viel Plaisier, und werd ich hier auch Dinge sagen, die vielleicht in manchem Magen heftig Galle produzieren … erst mal lesen, dann studieren. 12,00 ¤
exkl.
sich negative Erlebnisse von der Seele schreiben zu können, ist vielfach ein starkes Motiv, damit ein Buch entsteht. Besonders dann, wenn es sich um Situationen und schwer belastende Lebensphasen handelt, die sich über Jahre hinziehen.
«Villa Wahnsinn» ist denn auch das Buch einer Frau für Frauen. Es zeigt tiefe, ehrliche Einblicke in die Gefühlswelt der Verfasserin, in die persönliche Hilflosigkeit gegenüber einem von Männern dominierten Umfeld mit nahezu alttestamentarischem Rollenverständnis nach dem Motto «Der Mann ist das Oberhaupt der Familie». Nur dass sich das erlebte Geschehen in der heutigen Zeit im Simmental abspielte.
«Villa Wahnsinn» ist ein hoch emotionales Werk. Es schildert das Geschehene und Erlebte allein aus der Sicht der betroffenen Verfasserin in ihrer Funktion als Frau, Gattin, Mutter und Schwiegertochter. Und genau diese persönliche Sichtweise mit all ihren ausgeprägten emotionalen Akzenten erschien es mir wert, dieses kontrovers zu diskutierende Buch zu realisieren: Es ist wesentlich mehr als nur ein «Seelen-Striptease». Es gibt zu denken, und wer will, kann auch etwas daraus für sich selbst lernen. Lesenswert ist es allemal.
Verlag Reinhold Liebig, Sonnenhofstrasse 1, 8500 Frauenfeld
Das, was Sie hier lesen, ist die Lebensgeschichte von Carlo Müller. Er schrieb sie in der Hoffnung, dass aus seinem Manuskript irgendwann einmal ein Buch wird. Ein Buch nämlich, um mit seinen achtzig Jahren etwas zu hinterlassen, das einmal an ihn erinnern soll. Seine Lieben, die vielen Freunde, einfach diejenigen, denen er immer gerne begegnete. In diesem Sinne ist dieses kleine Taschenbuch von Carlo Müller ein besonderes Buch. Denn er tat das, was nur wenige tun. Ein Dankeschön in seinem letzten Lebensabschnitt in Wort und Bild zu hinterlassen. In seinen Zeilen widerspiegelt sich das einfache Leben eines Mannes, der für sich und seine Lieben das Beste geben wollte. Er erlebte als Knabe die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkrieges im Zürcher Oberland, wo er vaterlos aufwuchs. Nach Schulende zog er in die Fremde und lernte, für fremdes Brot zu arbeiten. Dann schildert er die vielen Jahre, wo ihm der Beruf viel bedeutete und er sich erfolgreich entfalten konnte. Dies wäre nicht möglich gewesen, hätte ihm nicht eine liebe Partnerin zur Seite gestanden. Eben seine Anna, welche ihn durch schwierige und gute Zeiten begleitete. Dass die beiden heute den Lebensabend im Tessin verbringen und nicht in ferner Zukunft den sechzigsten Hochzeitstag feiern können, das spricht alles für sich. Ein Grund für Sie, die einfache Geschichte dieses Mannes mit dem Namen Carlo Müller zu lesen. Viel Spass dabei. 17,00 ¤
exkl.
Eine geheimnisvolle Erzählung mit märchenhaften Zügen. Und zugleich eine einfühlsame Geschichte, die zeigt, dass Liebe wunderbare Kräfte besitzt. Kräfte, welche von Hingabe getragen werden. Eine Liebe, bei der die Herzen anders, aber ebenso fest und intensiv schlagen. So gesehen – eine einzigartige Erzählung von Ueli Wittwer. Sie verzaubert den Leser und führt ihn in eine ganz andere Welt. In eine Welt nämlich, wo plötzlich Verständnis aufkommt, wenn die Liebe zwischen Männern die Gefühle der gewohnten Zweisamkeit verlässt. Eine Erzählung zudem, die es verdient, von vielen gelesen zu werden, um endlich Vorurteile abzubauen. Vorurteile, die der Liebe zwischen Männern kein Verständnis und Einfühlungsvermögen entgegenbringen. Dieses kleine Büchlein von Ueli Wittwer bricht den Bann und öffnet vielen Menschen die Augen. Denn auch eine solche Liebe entwickelt einzigartige Kräfte, die alle Grenzen und Schranken beengten Lebens überwinden kann. Lassen Sie sich von dieser Erzählung verzaubern, um vielleicht zu einer neuen Anschauung über Homosexualität zu gelangen. In diesen Zeilen steckt ein grosser Gewinn für die Leser, um in Zukunft diesen Menschen positiv zu begegnen.
Darum vielen Dank an Ueli Wittwer für dieses kleine literarisches Werk, das so manchen Impuls für die Diskussion um ein sensibles Thema geben kann. Eine Saga und letztendlich die Frage, was ein Korb voller Waldpilze mit einer Liebesgeschichte um zwei Männer wohl gemeinsam hat. 12,00 ¤
exkl.
Krimis allerorten. Schon mal darüber nachgedacht, wie die Sonderkommission der Abteilung „Organisierte Kriminalität“ der Kripo Zürich arbeitet? Kann sie den Fall BIANCA aufklären? - Die Festnahme einer Frau auf einem Flughafen führt die Kripo nicht nur auf eine bandenmäßig organisierte Tat. Die Ermittlungen zeigen bald, dass eine größere Organisation hinter den Straftaten steht. Internationaler Drogenhandel in großem Umfang, per Bus oder per Flugzeug. Auch vor Mord schrecken die Täter nicht zurück, und außerdem müssen Vermögensdelikte und weitere Straftaten aufgeklärt werden. Die Verbrechen ziehen immer größere Kreise, die längst die Grenzen der kleinen Schweiz überschreiten und internationale Ausmaße annehmen, sodass intensive Ermittlungen im Ausland vorgenommen werden müssen. - Wie geht die Kripo vor, wie löst sie so einen Fall, wenn überhaupt? Dieser Krimi gibt Einblick in ein komplexes Ermittlungsverfahren, jedoch nicht staubtrocken, sondern in durchaus unterhaltsamer Manier. 17,00 ¤
exkl.
Nehmen Sie teil an der Geschichte der Georgie Rehmann, Künstlerin aus Chur
Glauben Sie an Geister, an Untote, an eine enge Verbindung zu Verstorbenen? Nein, das werden Sie weit von sich weisen, oder? Dann lassen Sie sich doch auf eine fantastische Geschichte ein, in der die Liebe alles heilt. Die Wunden einer gewalttätigen und lieblosen Ehe, den schmerzhaften Verlust geliebter Menschen – und die Wiedergutmachung an längst verstorbenen Menschen möglich wird. Erleben Sie eine Frau, die sich aus ihrer Schüchternheit löst, die ihre tiefsten Ängste überwindet und sich ihrer Stärken, Talente und ihres liebevollen Charakters bewusst wird. Doch wird ihre Kraft ausreichen, alle Schatten der Vergangenheit abzustreifen? Lesen Sie selbst. 17,00 ¤
exkl.
Kathrin Ritzi-Bolt beschreibt in diesem Buch auf eindrückliche Weise, wie sie, ihr Ehemann und ihr Kind den Krebs besiegten, obwohl ihrem Sohn nur geringe Überlebens-chancen prognostiziert wurden. Das Buch gibt interessante Einsichten, wie eine Familie mit einer solch neuen Situation umgeht, wie die Balance zwischen der Krankheit, der Partnerschaft und dem Kind neu gefunden werden muss. Es schildert, wie schwierige Entscheidungen in Bezug auf die Behandlung des Kindes getroffen werden und wie die Kraft, weiterzukämpfen, gefunden wird.
Dieses Buch gibt auch Ärzten und Fachpersonen wertvolle Einblicke in das Auf und Ab der Gefühle betroffener Eltern.
Ein berührendes Buch über die Liebe einer Mutter, die trotz hoffnungsloser Umstände nie aufgibt! 17,00 ¤
exkl.
Wie ein kluger Mann sagte, müssten eigentlich alle Juristen, bevor sie sich in der Praxis mit Strafrecht befassten, einmal in den Strafvollzug kommen, von der Untersuchungshaft bis in die Strafanstalt. Der Autor hatte diese Gelegenheit als einst renommierter Anwalt und hat sein Erlebnisse für Freunde und Familie von Tag zu Tag notiert und dann periodisch als „Briefe von der Insel“ zusammengefasst und verschickt. Sie sind hier publiziert und vermitteln lebendig die spontanen Eindrücke des Autors aus einer Welt, die er nur aus der Warte des Strafverteidigers kannte. Die Texte sind nicht neu bearbeitet worden, um deren lebendige Vermittlung des spontanen Empfindens nicht zu beeinträchtigen. So wechseln theoretische Erwägungen mit spassigen Erlebnissen, Eindrücke wiederholen sich in verschiedenen Wahrnehmungen, Kritik und Lob über den Strafvollzug werden kurzweilig aufbereitet. Wie es bei einem Essay üblich ist, werden die Worte nicht ständig auf die Goldwaage gelegt, sondern spontan bildet sich ein Urteil, um Sinn und Unsinn des Strafvollzuges vor dem Hintergrund der heutigen Welt zu ermessen. Der Leser wird oft lachen können, mitunter auch betroffen fragen: Muss das wirklich sein? 22,00 ¤
exkl.
Vus veis forsa merveglias tgi ch’il Gediu perpeten ei? Per cuntentar quellas marveglias saveis vus leger “Sils fatitgs dil Gediu perpeten.” Leu entupeis vus quei um cul manti da plievia scultschanau che raquenta, avon che svanir sco el ei cumparius, da sias aventuras, marletgas, fablas ed amurs che secruschan e seconfundan savens cun nossa veta. El ei condemnaus alla immortalitad perquei ch’el ha refusau in veider aua a Jesus Cristus che purtava la crusch sil Calvari.
Quei Ahasverus, ei il Gediu perpeten che mida adina puspei il num, la pareta e la professiun. El va senza paus e ruaus tras ils tschentaners d’ina fin dil mund a l’autra ed ei era gia staus cheu tier nus ed ha schau anavos ses fastitgs.
Igl ei l’entschatta dalla Secunda uiara mundiala. Las seras da matg vegnan ils umens a vitg si mises en ina tegia u l’autra, ed ils buobs audan seras en e seras ora co els raquentan historias ed aventuras interessantas, savens era tementontas dil Gediu perpeten, da sias bravuras curaschusas, sco ella battaglia dils Sursilvans encunter ils Franzos, e bia autras.
In di entaupan ils buobs en in englar solitari digl uaul in um misterius che fa gronda impressiun ad els, mo era in tec tema . Catschai dallas marveglias, serendan els adina puspei en quei liug e seconfruntan cun quei um che sedat d’enconuscher sco il Gediu perpeten. El raquenta e tradescha ad els evenimnets agitonts ed extraordinaris da sia veta el decuors dils tschentaners, da tut sias professiuns ch’el ha exercitau, da sias sentupadas cun persunas renomadas, da sias aventuras cun las pli bialas femnas da mintga temps.
Denter quels buobs eisi in da derivonza giudaica. Era da quel enderschin nus bia detagls fascintonts da sia veta, da sias relaziuns stretgas cun Gedius ed era intimas cun Gediuas.